Simone Schnell

  • TeamAbgeschnitten im Homeoffice – Wie wäre es mit einer virtuellen Kaffeepause?

    Abgeschnitten im Homeoffice – Wie wäre es mit einer virtuellen Kaffeepause?

    Mit der Arbeit im Homeoffice lässt der Kontakt zu den Kollegen nach und das Gefühl, von der Firma abgeschnitten zu sein, kriecht in die Glieder. Schon ein paar Routinen helfen, Kontakte fast wie „in echt“ zu pflegen. Die gelten übrigens auch für die Mitstreiter im Büro. Wenn Menschen abseits klassischer Büroräume arbeiten, dann tun sie es aus verschiedenen Gründen: der Anfahrtsweg ist lang und vermeidbar, Kinder müssen betreut werden, Handwerker…

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  • TeamVideokonferenz-Knigge: Wie Sie sich am besten ins Bild setzen

    Videokonferenz-Knigge: Wie Sie sich am besten ins Bild setzen

    Der Termin im virtuellen Raum spart kostbare Zeit, kann ebenso effektiv sein wie ein Face-to-Face-Meeting und es gelten gleichen Regeln wie bei einem realen Treffen – mit einigen Besonderheiten. Hier sind die wichtigsten Do’s & Dont’s.  Die Videokonferenz vorbereiten Sind Sie der Organisator der Videokonferenz, ist die richtige Initiierung der erste Schritt zum effizienten Termin. Hakt es beispielsweise schon beim Einwählen, weil die Einwahldaten nicht ganz richtig oder unvollständig sind, sinkt die…

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  • Digitalisierung

    Unternehmen wollen E-Learning – und mehr Praxisbeispiele für die Umsetzung

    Neue Lernformate wie E-Learning können Beschäftigte auf die digitale Transformation vorbereiten und sie aus- oder weiterbilden. Moderne Lernangebote müssen aber auch richtig gewählt werden. Das stellt Unternehmen wie Belegschaften vor enorme Herausforderungen. Von der Auswahl benötigter digitaler Kompetenzen über eine Aus- und Weiterbildungsstrategie bis hin zum konkreten Lernangebot – Unternehmen müssen bei der Planung und Umsetzung interner Fortbildungskonzepte viele Punkte im Auge haben. Hinzu kommt: Mit der Digitalisierung bieten sich neue Lernformate…

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  • Team

    Digital Leaders müssen vor allem eines sein: Mensch

    Die meisten komplexen digitalen Kompetenzen, die Führungskräfte besitzen sollen, haben ihren Ursprung in tief menschlichen Fähigkeiten und Eigenschaften. Nur wird das leider vor lauter Digitalisierungspanik vergessen. Zeit für eine Erinnerung.  „Digital Leaders“ sollen sowohl selbst Vorreiter bei der Nutzung digitaler Medien sind als auch die Vision von digitaler Arbeitsweisen vorleben. Die Erwartungshaltung hinsichtlich ihrer Fähigkeiten (Skills) sind enorm hoch: Gesprächs- und Verhandlungsführung gehört dazu, Kritikfähigkeit, Team- und Mitarbeiterführung und überhaupt funktionsübergreifende…

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  • Arbeitswelt

    „Arbeit ist nicht mehr das was man tut, sondern das, was man denkt“

    Interessante These von Fuze. Der Anbieter der gleichnamigen Kommunikationsplattform nennt in einer Studie Trends, die die Rolle des Menschen in der Zukunft der Arbeit beschreiben. Vor allem Unternehmen werden sich umstellen müssen. „Ich gehe zur Arbeit“ wird bald ein schöner Retro-Satz sein. Denn immer häufiger kann die Arbeit zu den Arbeitenden kommen. „Arbeit ist nicht mehr das was man tut, sondern das, was man denkt“. Beim ersten Lesen des Satzes kommt…

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  • Arbeitswelt

    „Niksen“: Der Nichtstun-Trend passt zur modernen Arbeitswelt

    „Niksen“ definiert den Trend, sich eine bewusste Auszeit zu nehmen, um neue Kraft zu schöpfen. Kann man aus dieser Wohlfühlstrategie für das Privatleben etwas für die Arbeitswelt ableiten? Unbedingt. Internet, Streaming, Computer und Smartphone – die Technologien lenken uns ab, wann immer wir es wollen. Und wir wollen dauernd. Zu Hause im Sessel fläzen, auf dem Balkon in die Ferne schauen oder einen Spaziergang machen, ohne Smartphone vorm Gesicht, wären…

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  • Team

    Arbeiten bei einem Startup: Moderne Methoden, unsichere Zukunft

    Startups haben den Ruf, die eigene Unternehmenskultur mit modernen Arbeitsweisen und Konzepten à la New Work zu gestalten. Je mehr Berufstätige diese Mentalität zu schätzen wissen, desto interessanter werden junge Gründerfirmen als Arbeitgeber. Startups selbst jedoch sehen ihre Zukunft derzeit kritisch.  4 von 10 Bundesbürgern würden Freunden empfehlen, ein eigenes Startup zu gründen. Bei einem Startup zu arbeiten ist beliebt. 83 Prozent der Deutschen halten Gründer laut einer Befragung des…

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  • Arbeitswelt

    Cultural Fit: Kuscheln oder Kontern?

    Die Unternehmenskultur ist ein wichtiger Bestandteil für den Erfolg eines Betriebs. Deswegen sollen künftige Beschäftigte bestmöglich dazu passen. Wann genau es sich bei Bewerbern um einen „Cultural Fit“, einen Treffer im Sinne der Firmenkultur handelt, wird aber kontrovers diskutiert.  Eine Firma kann nur dann neue Tools und Arbeitsweisen wie Collaboration oder agile Teams einführen, wenn Führungskräfte, Abteilungen, die Teams und jeder Einzelne mitziehen. Denn sie alle müssen anstrengende Veränderungen mittragen, Einschnitte hinnehmen…

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  • Arbeitswelt

    Frauen, nutzt den digitalen Wandel in der Arbeitswelt!

    Frauen haben heute einen besseren Stand auf dem Arbeitsmarkt als früher. Doch ihre oft hochqualifizierte Ausbildung nutzt ihnen nur bedingt durchzustarten, weil ungerechte Lohn- und Arbeitszeitmodelle sie ausbremsen. Die Digitalisierung der Arbeitswelt könnte das ändern. Die digitale Transformation mit ihren technischen und kulturellen Umwälzungen hat bei Arbeitenden und Unternehmen derzeit größte Aufmerksamkeit. In die Debatte um Tools, Arbeitsweisen und Diversity sollten sich Frauen einschalten. Sie haben hier die große Chance, Ungerechtigkeiten…

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  • Team

    Einführung von Collaboration-Tools: Unternehmen müssen besser werden

    Besserer Zusammenhalt, mehr Wissensaustausch, effizienteres Arbeiten, motivierte Beschäftigte – sogenannte Collaboration-Tools haben viele positive Eigenschaften. Doch gerade bei der Einführung dieser Zusammenarbeitslösungen beziehen Betriebe ihre Beschäftigten zu selten mit ein. Fast zwei Drittel (65,4 Prozent) der Befragten der 4. Deutschen Social-Collaboration-Studie sind mit der Implementierung moderner Kommunikationstechnologien bei ihrem Arbeitgeber unzufrieden. Ihr Vorwurf: Die konkreten Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter seien nicht ausreichend berücksichtigt worden und die Mitarbeiter hätten zu wenig…

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