Cosa Nostra Collaboration – Warum die Wahl der richtigen Lösung an einen Familienrat erinnert

Familienbesuche

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber meine Familienbesuche haben sich über die letzten Jahre verändert. Früher habe ich mich erstmal ins Wohnzimmer gesetzt, um gemütlich zu erzählen. Heute schallt mir bereits an der Haustür aufgeregt die Frage entgegen: „Du Tochter, der PC/das Handy/die App tut nicht mehr. Kannst Du mal schauen?“

Nicht nur, dass angenommen wird ich habe mir über Nacht einen Doktor in IT zugelegt, (weil das Studium der Soziologie ja so ähnlich ist wie das Studium der Informatik 😉 ) vielmehr wird hier der Bruch zwischen den Generationen am deutlichsten.

Denn das, was meine Generation (Generation Y oder auch Millenials: geb. 1980-1999) für technisches Allgemeinwissen hält, hat der Jahrgang unserer Eltern nur teilweise mitbekommen oder unbemerkt an sich vorbei ziehen lassen. Dazu gehört das Schreiben einer Nachricht in WhatsApp, Skype oder Facebook genauso, wie der Umgang mit sozialen Netzwerken oder das Öffnen von dubiosen Email Anhängen.

Collaboration: 50 Milliarden Gründe mitzuspielen

Dabei ist der Trend schon seit Längerem klar. Echtzeit Kommunikation über Kurznachrichten und Netzwerke wird immer wichtiger und stellt besonders für nachwachsende Generationen die Normalität der Interaktion dar. Kein Wunder also, dass der Markt für Collaboration Lösungen, also Anwendungen für Zusammenarbeit und Kommunikation, gerade so zu explodieren scheint.

Im Vergleich zum Endnutzer gestaltet sich der Kauf einer Lösung für Unternehmen jedoch wesentlich komplexer. Wie bei einer Familie, die aus verschiedenen Generationen, Vorlieben und Verhaltensweisen besteht, sieht sich der Arbeitgeber vor dem Problem, eine passende, langlebige Lösung für die gesamte Belegschaft finden zu müssen. Eine ganz schöne Herausforderung bei der es meiner Meinung nach die folgenden Themenbereiche zu beachten gilt:

  • Viele unterschiedliche Nutzer (Rollenprofile, interne und externe Personen)
  • Verschiedene Kommunikationspräferenzen
  • Sicherheitsstandards
  • Plattformintegration
  • Rentabilität der Investition

Der Mitarbeiter als Unternehmenskonstante

Auch wenn sich heute alles um Digitalisierung durch Technik zu drehen scheint, sind Mitarbeiter nicht nur die einzige wirkliche Konstante eines Unternehmens, sondern auch deren kritischer Faktor, um auf digitale Gefahren und Chancen reagieren zu können.

Unter dieser Prämisse wurde Ciscos neuste Lösung Webex Teams, ehemals Spark, entwickelt. Cisco Webex Teams gehört zu einer neuen Generation der Teamsoftware, die Zusammenarbeit ganzheitlich über alle Kanäle, Mitarbeiter und Endpunkte hinweg als Eins definiert. Und bevor Sie jetzt Abwinken, weil Ihnen das Thema zu sehr in Marketing-Blabla abschweift, hier meine persönlichen Top 3 Webex Teams Mehrwerte auf den Punkt gebracht.

1. Projektarbeit mit interne und externen Teams: Schaffen viele andere Plattformen bisher nicht und ermöglicht eine unkomplizierte Projektarbeit mit Agenturen oder Lieferanten

2. Hohe Sicherheitsstandards: Branchenführende Verschlüsselungsverfahren, die die Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit von Daten gewährleisten.

3. Offene APIs (Programmierschnittstellen): Die Offenheit der Plattform für Entwickler ist ein echter Schritt in Richtung langfristiger, zukunftssicherer Technologie für Unternehmen

Natürlich kann Webex Teams auch Messaging, Calling (Voice- und Videotelefonie) und ist auf allen Endgeräten verfügbar, aber das sind meines Erachtens standard Features, die jedes Kommunikationstool können sollte.

Teamwork neu definieren

Naja, egal welche Lösung für Sie die Beste ist, der Punkt ist doch; die Zeit bleibt nicht stehen. Folglich ist es wichtig, auf Technologie zu setzen, hinter der Erfahrung, eine Vision und ein Team steht, das weiter denkt als nur die nächsten zwei Jahre. Wenn Sie nichts dem Zufall überlassen wollen, ist Ihre beste Wahl in jedem Fall der Marktführer in Meeting-Technologie, Cisco. Wir verschaffen Ihnen ein brilliantes Meetingerlebnis und beraten Sie auch gerne in Bezug auf Equipment und Netzwerk.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier

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